Zeckengefahr

Zeckengefahr

Die Zeckengefahr stellt sich durch Zecken als Krankheitsüberträger. Zecken tragen die unterschiedlichsten Erreger mit sich und transportieren diese durch ihre Stiche. Das kann zu schweren Krankheiten und Krankheitsverläufen führen, unter anderem der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Krankheit, die zu einer Entzündung der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks führen und tödlich enden kann.

„Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke, hauptsächlich durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus); seltener durch den Konsum von Rohmilch eines infizierten Tiers. Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich. Neben allgemeinen Schutzmaßnahmen wie dem Absuchen des Körpers nach einem Waldbesuch kommt die aktive Impfung als vorbeugende Maßnahme in Frage. National etwas unterschiedlich wird sie von verschiedenen Behörden für alle Personen empfohlen, die sich in „Risiko“- oder Endemiegebieten aufhalten. Der Nachweis einer Infektion eines Menschen mit dem FSME-Erreger ist in Deutschland (seitens des Labors), Österreich und der Schweiz meldepflichtig.“ *(Wikipedia Stand 08/17). Hier geht es zum Wikipedia-Artikel.

FSME durch Zeckengefahr. Jetzt schützen!

Borreliose

Die Borreliose ist eine durch das Bakterium Borrelia burgdorferi ausgelöste Infektionskrankheit. Die Bakterien können das Nervensystem, die Gelenke und Organe sowie das Gewebe befallen.

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Weitere Krankheiten

Es gibt noch über 50 weitere Krankheiten, die weltweit von Zecken übertragen werden können. Die meisten sind aber sehr selten. Ein Beispiel ist die Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt.

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